Re: Hebebühne, Auto beleuchten von unten...
Geschrieben von waldi am 17. März 2025 14:39:09:
Als Antwort auf: Re: Hebebühne, Auto beleuchten von unten... geschrieben von Joachim S am 17. März 2025 10:48:45:
...mijne Fru die Ilsebil will nich so as ik wohl will.
Servus Jo,
und irgendwann liegst Du wieder unterm aufgebockten Auto und überlegst Dir dreimal, ob Du darunter hervor kriechst um das passende Werkzeug vom Werkstattwagen zu holen, oder doch mit der Wasserpumpenzange weitermurkst.
Ernsthaft, eine gute Stirnlampe ist so ziemlich das Beste, was Du zur Unterstützung unzureichender Beleuchtung machen kannst. Bei einer 4-Säulenbühne fällt die Lösung leichter, obwohl sie auch da ganz sicher nicht optimal ist.
Es bedarf einigen Experimentierens, aber ich denke, an den Außenrohren der Arme könnte man schon gute strahlende LED-Röhren anbringen. Mit Strahlend meine ich etwas, was einen gerichteten Lichtschein wirft. Diffus zwar, aber irgendwie gerichtet. Und dann eine Blende, die man so ausrichtet, dass die Leuchten möglichst wenig blenden. Ich vermute allerdings, dass damit dann auch nicht mehr viel von der Arbeitsfläche beleuchtet wird.
Ich denke noch, als Hübi die LED-Werkstattleuchte aufs NFT mitbrachte. Was war ich begeistert.
Werkstattleuchten, und das haben wir schon vor 40 Jahren mit den 8W-Neonröhren festgestellt, blenden entweder, oder sie leuchten das Arbeitsfeld nicht ausreichend aus, so dass man so, oder so nichts sieht.
Wenn man weiß, was das damals für Funzeln waren und sich nun die Neuen LED-Lampen betrachtet, hat sich im Ergebnis nichts geändert.
Die Lampen drehen sich immer so, dass sie einen blenden. Und das aber richtig.
Früher hat man die Lampen weggedreht und es war gut, heute ist man für mindestens 10 Sekunden kampfunfähig.
Deine Idee mit dem weißen Boden ist prinzipiell gut. Nur musst Du sehen, dass die Leuchten möglichst stark sind aber ein direkter Blick hinein keinesfalls möglich ist.
Ach ja, und 'nen Wischmopp und 'n Putzeimer für 'n Boden sind Pflicht.Viele Grüße
Waldemar