Re: One way Stecksysteme


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Geschrieben von laden am 29. Mai 2026 10:56:00:

Als Antwort auf: One way Stecksysteme geschrieben von Werner am 29. Mai 2026 09:11:50:

Wie sagte mal ein Taxifahrer in Athen: ja die Römer, aus denen wurden Italiener, wir sind immer noch Griechen 32
Ja, die hatten früher schon was drauf und viele Aquädukte sind heute noch dicht, Opus caementitium eben. Wurde übrigens in der Vulkaneifel der hydraulische Zuschlag für gewonnen für bauen in Germanien und Lapislazulibergbau für blaue Farbe gabs auch. Eingeschliffene Kegelhähne, Verteiler, Doppelkolbenpumpen...
Geschrieben wurde auf "Smartphone und Tablet" ohne Strom, einfach nur Brettchen oder Tafeln mit Wachs überzogen, kurz inne Sonne gelegt (Italien) und schon wars glatt gelöscht. Dünnes öliges Pergament auf Blech konnte man mit nem Holzstift drauf schreiben durch "verkleben" an der Stelle, wurde da dunkler. Sowas hatte meine Oma noch mit Pergamentpapier als Einkaufszettel. Gelöscht wurde durch einen Schieber, der die Oberflächen wieder löste. Dauerhafter war Pergament, am besten von Schafen, oder im Süden Papyrus. Hält sich teilweise bis heute, ob USB-Sticks und Festplatten das schaffen plus die abspielprogramme und Geräte?
Viel Militär war eigentlich nur Bautrupp und "Zivil"pionier für Straßen, Brücken, Wasserleitung....Von daher ein stehendes Heer, das auch im Ftieden produktiv war. Wäre heute auch nicht schlecht, BW als Organisator für Großbaustellen, so wie es andere Länder auch haben. Dort nicht Militär, aber eben eine Institution, statt OB und Co in jeder Stadt und es wird nix mangels erfahrung Sturgart hbf, Berlin, ...Wäre auch Erfahrung für Ernstfall um schnell große Sachen zu bauen oder reparieren, das bekämen die heute auch nicht hin und dann steht die Legion. Wäre Römern nicht passiert.

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