Also wenn man es gaaanz einfach haben will . . . .


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Geschrieben von Werner am 04. März 2026 17:02:00:

Als Antwort auf: Re: Ok, "extrem" nehme ich zurück geschrieben von Joachim S am 04. März 2026 11:48:46:

dann ist der Radnabenmotor die Wahl. Aber das müssen dann wirklich Asynchronmaschinen sein, sonst ruppelt es bei der kleinsten Biegung, Schwebungen, Vibrationen. Ob man das mit besserer Regelstechnik hinkriegt, wage ich zu bezweifeln. Auch Steppermotoren vibrieren und laufen nicht gleichmäßig. Würde man aber aus dem Stepper einen Analogen bauen, müßte es gehen. Zwischen den Steps müßte dann die Spannung ihr Maximum haben und langsam wieder abfallen. Das wär cool, mal zwei von der Stellung komplett unabhängige Gleichlaufmotoren zu bauen.

Bei uns zwei Dörfer weiter ist ein Reitstall, auf dem regelmäßig auch Turniere ausgetragen werden. Wenn ich da vorbei radele, sehe ich gelegentlich zwei Pferdemädels, geschätzt noch nicht volljährig, die auf einem E-Roller gefahren kommen. Der hat den Motor im Hinterrad und da hörste echt nix! Kleines Nummernschild, also führerscheinarmes Gefährt. Man hört die Reifen und diebeiden, wie sie miteinander quatschen. Ich finde das schon ziemlich cool und habe meiner Freundin auch sowas empfohlen, wenn ihr geliebter YAMAHA Zest mal aushaucht.

Neulich einen älteren Herrn gesehen, der in einem offenen BMW-Dixi saß.

Hier mal ein Foto von meinem Opa mit Frau (am Steuer) und meiner Mutter, im Auto stehend. Ein Auto zu haben, war damals schon was besonderes und eine Frau mit Führerschein erst recht.

Gro-papas-Auto

Meine Mutter ist im Juni 1928 geboren, das Foto ist also von Anfang der 30er,

Bei so einem Auto hätte ich noch den Durchblick, müßte aber vermutlich öfters auch mal ran. Ich glaube, der schafft so 70, wenn er gut gelaunt ist.

Gruß

Werner

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